Gemeinde Michelbach an der Bilz

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Gschlachtenbretzingen

Geschichte

Gschlachtenbretzingen hat eine der längsten Ortsbezeichnungen in Deutschland. Der etwas ungewöhnliche Name ist im Gegensatz zu Rauhenbretzingen ein Hinweis auf die dort vorhandenen guten ertragreichen Äcker und Felder. Gschlachtenbretzingen ist nach dem Mutterort Michelbach größter Ortsteil mit ca. 900 Einwohnern. Die Ortschaft kam nicht erst durch die Gemeindereform (1972-1973) zur Gemeinde, vielmehr gehören alle Ortschaften historisch zu Michelbach an der Bilz. Die Gemeindereform hat die Grenzen des Gemeindegebiets nicht verändert.

Luftbild Gschlachtenbretzingen
Luftbild Gschlachtenbretzingen
Gschlachtenbretzingen
Gschlachtenbretzingen

Industrie und Gewerbe

Die Ortschaft ist seit den 50iger Jahren erheblich gewachsen und kommt inzwischen auf ca. 900 Einwohner. Der östlich gelegene Bereich um die Hauptstraße ist noch landwirtschaftlich geprägt. Ansonsten befinden sich hier schmucke Wohngebiete. Gschlachtenbretzingen ist auch der Industrie- und Gewerbestandort von Michelbach/Bilz. Einen bunten Branchenmix trifft man dort an, vom Maschinenbau über die Gipsindustrie hin zum Raumausstatter. Viele Firmen dort laufen aus praktischen Gründen postalisch unter der Ortsbezeichnung Schwäbisch Hall-Hessental.

Gschlachtenbretzingen
Gschlachtenbretzingen
Laub
Laub

Heimatbuch

Im Sommer 1980 gab die Gemeinde anlässlich des 900jährigen Jubiläums ihrer ersten urkundlichen Erwähnung ein Heimatbuch heraus. Es veranschaulicht die geschichtliche Entwicklung der Gemeinde bis zum heutigen Zeitpunkt. Das Heimatbuch ist zum Preis von 22,00 EUR beim Rathaus erhältlich. Weitere Ausführungen zur Geschichte der Gemeinde gibt es in der umfangreichen Schrift zum 150jährigen Bestehen der Schule, der großen Festschrift zum TSV-Jubiläum oder anderer Broschüren zu Vereinsjubiläen.