Aktuelles: Gemeinde Michelbach an der Bilz

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Gemeinderatsbericht vom 22.07.2008

Autor: Hirsch & Wölfl GmbH
Artikel vom 23.07.2008

Wohnbauflächen für die 7. Fortschreibung des Flächennutzungsplanes der Verwaltungsgemeinschaft Schwäbisch Hall
Die Gemeinde Michelbach an der Bilz hatte bei der Verwaltungsgemeinschaft Schwäbisch Hall insgesamt 14,6 ha als Neuausweisungen für die 7. Fortschreibung des Flächennutzungsplanes angemeldet. Da aus früheren Fortschreibungen noch 11,2 ha an Rechtsflächen zur Bebauung zur Verfügung sind, würden die Michelbacher Flächen den ausgerechneten Bedarf erheblich überschreiten. Der Gemeinderat hat deshalb eine Reduzierung bei den Wohnbauflächen für die 7. Fortschreibung vorgenommen. Im Hauptort Michelbach an der Bilz wird der Bereich Wegleinsäcker (östlicher Ortsausgang von Michelbach an der Bilz Richtung Hirschfelden) um die lfte reduziert. Damit entfallen 2,8 ha, die bereits auf Grund naturschutzrechtlicher Restriktionen schon problematisch sind. Im Teilort Hirschfelden wird das Areal Sandgraben Süd erheblich zurückgefahren. Es verbleibt lediglich ein Streifen entlang der Straße Sandgraben, der eine Bebauung mit einer userzeile zulässt. Im Teilort Gschlachtenbretzingen wird das Gebiet Affalteräcker (im östlichen Anschluss an den Bildwiesenweg) komplett herausgenommen. Damit entfallen 1,5 ha. Der Bereich Höhweg (westlich der Firma Then) wird um 1 ha reduziert.

Photovoltaikanlage auf dem alten Schulhausgebäude
Der Gemeinderat hat der Nutzung des Daches des alten Schulhausgebäudes für eine Photovoltaikanlage grundsätzlich zugestimmt. Zunächst wird abgeklärt, welche Sanierungsmaßnahme bei dem Dach notwendig sind und ob die zuständige Denkmalschutzbehörde einer solchen Anlage zustimmen kann.

Radwegenetz in Michelbach an der Bilz
Die Gemeindeverwaltung wurde von den Bürgerinnen und Bürgern immer wieder auf das nicht durchgängige Radwegenetz in der Gemeinde hingewiesen. Zuletzt hatte auch das Evangelische Schulzentrum hier um eine Verbesserung gebeten, da immer mehr Schülerinnen und Schüler mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Die Radwege sind teilweise in einem relativ schlechten Zustand. Zudem gibt es etliche Gefahrenstellen. Der Gemeinderat hat beschlossen, dass sich die Gemeindeverwaltung mit der Straßenbauverwaltung beim Regierungspräsidium Stuttgart in Verbindung setzt, um für das ganze Gemeindegebiet eine Verbesserung der Radwegesituation zu erreichen.