Aktuelles: Gemeinde Michelbach an der Bilz

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Gemeinderatsbericht vom 13.10.2009

Autor: Hirsch & Wölfl GmbH
Artikel vom 14.10.2009


Fotovoltaikanlage auf dem Bauhofdach
Der Gemeinderat hat beschlossen, auf dem Dach des Bauhofes und dem Dach der angrenzenden Garagengebäude eine Fotovoltaikanlage durch die Firma Novatech aus Wolpertshausen installieren zu lassen. Das Leistungsvolumen der Anlage liegt bei 32,47 kWp. Inklusive der Sanierung der betroffenen Dächer ergibt sich eine Gesamtinvestition von 122.480 EUR netto. Die Anlage wird zu 100 % fremdfinanziert und noch dieses Jahr installiert. Die Gemeinde muss in dem Zusammenhang dann noch einen Nachtragshaushalt erlassen. Auf Grund der derzeit günstigen Modulpreise im Bereich der Fotovoltaik ergibt sich für die Gemeinde eine rentable Investition, die die entsprechenden notwendigen Dachsanierungen mit einschließt.

Nahwärmekonzeption für Michelbach an der Bilz
Die Stadtwerke Schwäbisch Hall haben der Gemeinde angeboten, alle Infrastruktureinrichtungen bzw. öffentlichen Gebäude in Michelbach an der Bilz einer Untersuchung dahingehend zu unterziehen, in wiefern ein Nahwärmeverbund mit beispielsweise einem Blockheizkraftwerk wirtschaftlich realisierbar ist. Zu einem solchen Verbund angeschlossen sein könnten unter anderem die Rudolf-Then-Halle, die Schulturnhalle, die Grundschule, das Feuerwehrgerätehaus, das evangelische Schulzentrum, das Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde, das ASB-Seniorenzentrum und das Rathaus. Denkbar wäre auch, ein neu entstehendes Baugebiet in Michelbach an der Bilz in ein solches Wärmenetz mit einzubeziehen. Zu berücksichtigen ist auch, dass bei einigen dieser Gebäude in nächster Zeit Investitionen im Heizungsbereich anstehen. Die Untersuchung im Hinblick auf eine Optimierung ist für die Gemeinde kostenlos.

Energiemanagement für öffentliche Gebäude
Die Gemeinde wird durch die Stadtwerke Schwäbisch Hall sämtliche öffentlichen Gebäude im Hinblick auf Energieeinsparpotenziale untersuchen lassen. Dazu wird zunächst eine Ist-Analyse vorgenommen. Darin werden auch die aktuellen Energieverbräuche mit einbezogen. Schwachstellen bei der Gebäude- bzw. Versorgungstechnik und im Nutzerverhalten werden dabei analysiert. Ergebnis der Begutachtung soll sein, herauszufinden, wo mit welchen Maßnahmen am meisten an Energie eingespart werden kann.

Untersuchung der Bausubstanz im Kindergarten in Gschlachtenbretzingen
Von Seiten des Elternbeirates und des Kindergartenteams wurde auf verschiedene Mängel und Schäden in dem Gebäude hingewiesen. Um sich einen Überblick über den Zustand und die damit verbundenen Sanierungskosten verschaffen zu können, hat der Gemeinderat das Architekturbüro Rothacker aus Gschlachtenbretzingen mit einer entsprechenden Untersuchung beauftragt.