Aktuelles aus dem Gemeinderat: Gemeinde Michelbach an der Bilz

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Gemeinderatsbericht

Autor: Hirsch & Wölfl GmbH
Artikel vom 22.11.2017

Aus der Arbeit des Gemeinderates

Die Sitzung des Gemeinderates fand am Mittwoch, 15.11.2017 statt.

Fortschreibung des Feuerwehrbedarfsplans
Im Vergleich zu der erstmaligen Beschlussfassung des Feuerwehrbedarfsplans im Januar 2013 haben sich bei der Freiwilligen Feuerwehr Michelbach an der Bilz einige Änderungen ergeben. Die beiden Abteilungen Gschlachtenbretzingen und Michelbach an der Bilz wurden zu einem gemeinsamen Standort im Hauptort zusammengelegt. Entsprechend dem Bedarfsplan konnte 2015 das Fahrzeug LF10 übernommen werden und wird seither eingesetzt. Bei der Jugendfeuerwehr gibt es stets Neumitglieder. Für die aktive Wehr konnten im vergangenen Jahr sieben neue Mitglieder geworben werden. André Trocha als Feuerwehrkommandant erläuterte den Gemeinderäten die Einzelheiten des Bedarfsplans. Dabei ging es auch um die einzuhaltenden Hilfsfristen. Um an Werktagen zwischen 07.00 Uhr und 18:00 Uhr bei bestimmen Alarmkriterien einsatzfähig zu sein, wird parallel die Feuerwehr Schwäbisch Hall mitalarmiert. Dem Feuerwehrbedarfsplan wurde in der vorliegenden Form entsprechend zugestimmt.

Erhöhung der Elternbeiträge in der Kernzeitenbetreuung
Bisher wurden für die maximale wöchentliche Betreuungszeit von 22,5 Stunden monatlich 35,00 EUR an Gebühr erhoben. Das Angebot der Kernzeitenbetreuung wurde in letzter Zeit sehr verbessert. Zudem werden weitere Räumlichkeiten dafür verwendet. Aufgrund der gestiegenen Kosten hat der Gemeinderat einer Erhöhung der Elternbeiträge auf 50,00 EUR monatlich ab 1. Januar 2018 zugestimmt.

Vorberatung Haushaltsplan 2018
Den Gemeinderäten wurden der Ergebnishaushalt und die Investitionstätigkeiten für das nächste Jahr im entsprechenden Zahlenwerk vorgelegt. Bei den Personalkosten wird von voraussichtlich 2,4 Millionen ausgegangen. Die Wasser- und Abwassergebühren werden zum 01.01.2018 erhöht. Bei den Zuweisungen aus dem Finanzausgleich kann die Gemeinde mit 202.570 EUR mehr rechnen. Im Gegenzug steigen aber die abzuführenden Umlagen auf 113.870 EUR. Die erwartete Gewerbesteuer ist auf 600.000 EUR beziffert. Kreditaufnahmen sind keine vorgesehen.

Die nächste Sitzung des Gemeinderates ist am Dienstag, 05.12.2017